Beihilfefähige Ackerfläche

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Zur beihilfefähigen Ackerfläche gehört die gesamte Ackerfläche des Antragstellers nach Abzug der nicht beihilfefähigen Flächen nach Art. 9, VO (EWG) Nr. 1765/1992, wie Obstrodungsflächen. Jedes Land hat die Nutzungscodes festgelegt, die zur Ermittlung der Ackerfläche herangezogen werden. Die beihilfefähige Ackerfläche einer Grundflächenregion wird z.B. für die Festlegung der Höchstgrenze der beihilfefähigen Fläche im Ölsaatenanbau benötigt.